Rekordmeister zu stark für den VfL Stade

06.02.18 – Für unsere Bundesliga-Kegler rückt der Abstieg nach den beiden Niederlagen am vergangenen Spieltag immer näher. Sie wollen sich in den verbleibenden Spielen wenigstens achtbar aus der Affäre ziehen.

VfL Stade – KSK Rivalen Hannover 5174:5241, 33:45, 0:3

Die neu formierte Startachse des VfL Stade mit Ralf Schmidt mit 877 und Bernd Heidtmann mit 848 Holz unterlag unerwartet deutlich gegen Nationalspieler Robert Neumann mit 889 und Michael Lotze mit 874 Holz. Von diesem Schock erholten sich die Sportkegler des VfL Stade nicht mehr.

In der Mittelachse kam dann von Rolf Meiritz mit 828 und Ralf Boldt mit 858 Holz kaum noch Gegenwehr. Ihre Hannoveraner Gegner Tobias Kirchhoff mit 865 und Christian Spyra mit 862 Holz hatten das Spiel sicher im Griff.

Die Stader Schlussachse mit Dag Maibaum und Bert Maashöfer wehrte sich wenigstens noch und holte einige Hölzer zurück. Bert Maashöfer gewann als einziger Stader mit 889 gegen 877 Holz von Kai Hahnefeld. Dag Maibaum und Nationalspieler Sven Wüllner trennten sich mit 874 zu 874 Holz.

Torsten Walter verkündete stellvertretend für Schiedsrichter Klaus Walter die deprimierende 0:3-Niederlage für den VfL Stade.

KSK Rivalen Hannover - VfL Stade 5376:5292, 51:27, 3:0

Am Sonntag wollte man sich erholt von der Heimniederlage präsentieren. Bert Maashöfer und Dag Maibaum machten es den Hannoveranern in der Startachse auch sehr schwer.

Bert Maashöfer unterlag Landesauswahlspieler Michael Hanke mit 875 zu 884 Holz. Dag Maibaum lieferte sich mit Nationalspieler Robert Neumann ein packendes Duell und wurde sogar vom Gegner für sein gutes Spiel beglückwünscht. Trotzdem verlor auch er mit 900 zu 903 Holz.

In der Mittelachse konnten die Stader dann nicht mehr ganz mithalten. Bernd Heidtmann unterlag Ellrik Freienberg mit 872 zu 885 Holz. Rolf Meiritz verlor gegen Kai Hahnefeld mit 852 zu 895 Holz.

In der Schlussachse konnten die Stader lange mithalten, doch am Ende setzte sich auch hier die Heimmannschaft durch. Ralf Boldt spielte bis zur letzten Bahn souverän und unterlag am Ende noch deutlich gegen Nationalspieler Sven Wüllner mit 874 zu 905 Holz. Das Duell zwischen Ralf Schmidt und Christian Spyra war noch spannender. Christian Spyra gewann letztlich mit 904 zu 896 Holz.

Damit erzielte der VfL Stade mit 27 Zusatzpunkten zwar einen Achtungserfolg, blieb aber wieder ohne einen Auswärtspunkt.

In den kommenden Spielen gilt es, sich achtbar aus der ersten Bundesliga zu verabschieden.

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