Handballerinnen schöpfen ihr Potenzial nicht aus
21.10.25 – Mit dem 22:26 beim TuS Komet Arsten kassierten die Handballerinnen der HSG Stade/Fredenbeck in der Regionalliga die dritte Niederlage in Folge.
„Wir haben erneut weit hinter unserem Potenzial gespielt“, sagte HSG-Trainerin Aleksandra Malmon-Osuch. Besonders mit der Leistung im Angriff war sie nicht zufrieden. Viele technische Fehler luden Arsten zu Gegentoren ein. Bis zur Pause war beim 9:12 aus Sicht der HSG noch alles drin.
Doch auch in der Defensive fanden die Gäste kaum Lösungen. „Wir haben es uns selbst schwer gemacht, weil die Einstellung fehlte“, sagte die Trainerin. Nach der Pause setzte sich Arsten mit fünf Toren ab.
Einziger Lichtblick bei der HSG: Lea Mance
Zwar verkürzte Stade/Fredenbeck in der 55. Minute durch einen Treffer von Mieke Klintworth noch einmal auf drei Tore, doch erneut blieben gute Chancen ungenutzt. Ein Lichtblick war Lea Mance, die bei ihrem Comeback gleich vier Tore erzielte. Stade/Fredenbeck rutscht auf Platz neun ab.
HSG-Tore: Brassat 2, Walter 3, Heinemann 2, Mance 4, Hollunder 3, Scharsitzki 2, Ehlers 2, Klintworth 4
Quelle: Tageblatt
Foto: Jörg Struwe - picselweb.de

