Englische Woche im Basketball

25.10.18 – Die Basketballer des VfL Stade stehen in der 1. Regionalliga vor einer englischen Woche. Die beginnt Sonntag gegen Tabellenführer Wolmirstedt in der VLG-Sporthalle (16 Uhr). Trainer Fernández drückte dem Team seinen Stempel auf. Doch wo steht der VfL?

Das Team hatte nach dem Ausstieg von Jan Christian Both zuletzt auch die Verletzung von Jan-Philip Dübbelde zu verkraften. Er wird länger ausfallen, doch für Trainer Joan Rallo Fernández ist das kein Grund zur Verzweiflung. Der Sieg in der Vorwoche gibt ihm aktuell recht. Stade kletterte auf den sechsten Tabellenplatz. Fernández: „Die Abwesenheit von Jan-Philip schmerzt natürlich, weil er vor allem bei den Würfen aus der Distanz seine Qualitäten hat. Aber wir können uns nicht mit Spielern beschäftigen, die uns gerade nicht helfen können.“ Fernández betont, dass er sich bisher nicht über die Verletzungen beschwert habe. Er werde nicht damit anfangen.

„Mit hohem Rhythmus und hoher Intensität“

Die Spielidee des neuen Stader Coaches setzt einen hohen Fitness- und Athletik-Stand voraus. Das gehört zu den Schwerpunkten seiner Arbeit im Moment. Dazu erklärt Fernández: „Ich bin glücklich mit unserer athletischen Situation. Wir sind ein Team, das mit einem hohen Rhythmus und einer hohen Intensität spielt.“

Täglich wolle sich die Mannschaft verbessern und weiter die Grundlagen erarbeiten, um noch höheres Tempo zu gehen und das Zusammenspiel der Positionen zu optimieren. Fernández gibt sich überrascht, wie schnell die Spieler sein Konzept offenbar verinnerlicht haben: „Normalerweise braucht man Monate, um das zu erreichen.“ Dennoch sei das Projekt VfL Stade Basketball mittel- und langfristig angelegt.

Fernández schätzt McCarters Engagement

In den Gedanken des Trainers spielen die Neuzugänge Francesc Iturria und Reco McCarter eine zentrale Rolle. Während sich Iturria gut ins Team integriert hat und zu den Leistungsträgern gehört, trat McCarter in den vergangenen Spielen eher weniger in Erscheinung. Aber Coach Fernández differenziert. „Sicherlich sind sie unterschiedliche Spieler. Aber es kommt nicht nur auf die Punkteausbeute an. Sie helfen der Mannschaft mit vielen Qualitäten.“ Francesc Iturria habe in der Tat gerade einen Lauf. Der Trainer schätzt zudem das Engagement von McCarter. Er punkte zwar nicht so häufig, aber opfere sich für die Mannschaft auf.

Der Funke der Begeisterung ist offenbar auf das Stader Publikum übergesprungen. Das letzte Heimspiel verfolgten fast 300 Menschen in der Sporthalle des Vincent-Lübeck-Gymnasiums. Fernández: „Ich hoffe, am Sonntag wird es wieder so sein. Die Atmosphäre, die die Fans geschaffen haben, war spitze.“ Der Coach sagt, er habe sogar eine Verbindung zwischen Spielern und Fans gespürt. Wenn die Stimmung so bleibe, sei es schwer, den VfL Stade zu Hause zu schlagen.

Das sind die nächsten Spiele

Am Mittwoch, 31. Oktober, kommen um 16 Uhr die BBC Rendsburg Twisters nach Stade in die VLG-Halle. Am Sonnabend, 3. November, geht es für den VfL zum Derby zu den Cuxhaven Baskets. Für die Tour nach Cuxhaven hat der VfL einen Bus gechartert. Die Teilnehmerzahl ist auf 50 begrenzt, Anmeldeschluss ist am 28. Oktober. Die Fahrt inklusive Eintrittskarte kostet für Erwachsene 24 Euro und 20 Euro für Jugendliche.

Quelle: Stader Tageblatt
Foto: Manfred Borchers

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